Historische und idyllische Landschaft,  die Gemeinde Risch besteht aus den vier Dörfern Risch, Buonas, Holzhäusern und Rotkreuz. Vor 1798 bildeten Buonas, Risch und Oberrisch eine eigene Gerichtsherrschaft der Schlossherr-en. Gerichtsinhaber waren die Herren von Hertenstein aus der Stadt Luzern und später durch Einheirat die Schwytzer von Luzern. Die hohe Gerichtsbarkeit, d.h. die Aburteilung auf Leben und Tod, übten die Stadtherren von Zug aus, was immer wieder zu Rechtshändeln zwischen Zug und Luzern führte.

 

Die übrigen Teile der heutigen Gemeinde Risch waren bis 1798 Vogteigebiete der Stadt Zug. Der italienisch oder span-isch anmutende Name Buonas geht auf den althochdeutschen Namen «buohhun-nasa» zurück, zusam-mengesetzt aus dem Baumnamen Buche  und  dem  Grundwort Nase im Sinne von Landvorsprung oder Halb-insel. Erstmals taucht der Name Buonas am 22. Januar 1130  in  einer Landschenkung des Lütolf von Regensberg zur Gründung des noch heute existierenden Frauen-klosters Fahr auf. Bei dieser Schenkung treten Immo von Buonas und sein Sohn Waldfrid als Zeugen auf.

Mit Ausnahme weniger Jahre war Buonas ab 1798 bis 1959  das Zentrum  der Gemeinde Risch, und die Gemeinde-verwaltung befand sich im Wildenmann. Eben-so wurden dort die Gemeindeversammlungen abgehalten. Berühmt war Buonas  ab  dem  Spätmittelalter  bis  zu Beginn des 20. Jahrhunderts durch  seinen Viehmarkt jeweils anfangs August. Die Stammparzelle Nr. 1863 war ursprünglich ein Bestandteil der Schlossliegenschaft und wurde im Jahr 1782 von Ammann Burkard Meier auf dem Wildenmann gekauft. In den Urkunden von 1553 bis Mitte des 19. Jahrhunderts  war sie mit dem Flurnamen Tabletenmatt oder -rain (Tableten  leitet sich vom latein-ischen  «tabulatum», d.h. Bretterwerk, Scheune, Heustall ab) belegt und grenzte u.a. an die Kirchenstrasse von Buonas nach Risch (nordöstliche Grenze der Parzelle 1863) und an das Chilchenmoos (heute Marcel Schneider). Heute ist diese  Parzelle durch die in den Jahren 1861/62 gebaute Kantonsstrasse südwestlich begrenzt. Im Jahr 1869 wurde die Tabletenmatt  durch den damaligen Schlossbesitzer Graf Comar aus Paris wieder zur Schlossliegenschaft zugekauft.  Die Erben  von Anna Bodmer-Abegg  verkauft-en diese seit 1971 eingezonte Tabletenmatt samt der  Schlossliegenschaft  im Jahr 1997 an das  Pharmaunter-nehmen Roche, während der dazugehörende Landwirt-schaftsbetrieb in die Hand von Marcel Schneider überging. Quelle: Richard Hediger 

 

Refugium und Oase am Zugersee Die  traumhaften Bauparzellen liegen  zwischen dem Schloss Buonas und dem Villenquartier von Buonas. Die davorliegende Uferschutzzone garantiert einen uneingeschränkten Blick auf den See. Die unverbaubare Aussicht ist bei allen Parzellen vorhanden.  Die sechs  Grundstücke  liegen in der  Bauzone  mit speziellen Vorschriften und  lassen  aussergewöhnliche,  großzügige,  moderne  Villen  zu.  Die  Erschliessung  erfolgt  über den Schlossweg. Diese grossen Parzellen lassen den Bau von stattlichen Villen mit einer Bruttogeschossfläche von 760 m² bis 875 m² pro Haus zu.

 

die parzellen am Schlossweg Buonas Das Baugebiet umfasst 6 Bauparzellen von je rund 5000 m2 Land. Der beiliegende Situationsplan zeigt Ihnen die einzelnen Grundstücksflächen und Baufelder auf. Erschlossen wer-den die Bauparzellen über eine schmale Zufahrtstrasse, welche  als Sackgasse  ausgebildet nur dem internen Ver-kehr dient.  Die leichte Hangneigung begünstigt die Aus-sicht auf den See und die Berge und ermöglichen interessante, in die Landschaft gut zu integrierende Häu-ser.  Diese grossen Parzellen lassen den Bau von  statt-lichen Villen mit einer  Bruttogeschossfläche von 760 m² bis 875 m² pro Haus zu:

 

Parzelle A  mit 5.079 m²
Parzelle B  verkauft
Parzelle C  mit 5.349 m²
Parzelle D  mit 5.837 m²
Parzelle E  verkauft
Parzelle F  verkauft

 

 

architektur- und baustil Damit die Schönheit der Landschaft erhalten bleibt hat die Gemeinde erhöhte Anforderungen an die architektonische Gestaltung und die Eingliederung  der  Villen  ins  Gelände gestellt. Verlangt werden Häuser im modernen Stil mit begrünten Dächern und einer sorgfältigen Umgebungsgestaltung. Der Grund-riss der Häuser und deren Aussenraumgestaltung / Um-gebungsgestaltung ist auf die Fläche  der grosszügig be-messenen Baufelder beschränkt. Der restliche  Aussen-raum  wird als Extensivwiese belassen. Jeder Käufer / Bau-herr hat die Möglichkeit seine ganz persönlichen und spez-iellen Bedürfnisse zu verwirklichen. Es besteht keine Archi-tekturverpflichtung.

 

lage . genmeinde . kanton Buonas liegt in der politschen Gemeinde Risch-Rotkeuz im Kanton Zug. Durch die traumhafte Umgebung, die zentrale und steuerlich opti-male  Lage  hat  Buonas sich zu einem beliebten Wohnge-biet entwickelt. Einkaufsmöglichkeiten  sind  in  den um-liegenden Orten Rotkreuz, Cham und Zug zu finden und die Verkehrsverbindungen (Strassen / Bahn / Bus / Flug-hafen)  sind  als  äusserst  gut  zu bezeichnen. Der Bus der Int. School of Baar fährt Buonas täglich an. Die High School ist im nahen Hünenberg angesiedelt.  Zudem  be-finden sich die beiden Golfparks Küssnacht und Holz-häusen in unmittelbarer Nähe.

 

 

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